Taufe

sakramente-prassek

Durch die Taufe werden Menschen als Erwachsene oder Kinder in die Lebensgemeinschaft mit Christus aufgenommen und gehören von nun an zum Volk Gottes.

Durch die Taufe werden Menschen Gotteskinder und Mitglieder unserer katholischen Kirche.

Kinder sind, um in die Gemeinschaft mit Christus hineinzuwachsen, auf die Einführung in das Evangelium durch Erwachsene und auf ihr lebendiges Glaubensbeispiel und Zeugnis angewiesen. Darum muss zumindest ein Elternteil des Täuflings und ein Pate / eine Patin der katholischen Kirche angehören. Die Gemeinde unterstützt Kinder und Eltern durch familiengerechte Angebote.

Vor der Taufe spricht ein Priester oder ein Diakon mit den Eltern. Er lädt sie zu einem Taufgespräch ein oder macht auch ein Besuch in ihrer Familie zu Hause. Bei dem Gespräch geht es um die Bedeutung der Taufe und die Gestaltung der Feier. Hier sind wichtig der Bibeltext, Fürbitten, Lieder oder Musik, usw.

Vorher besuchen Erwachsene bzw. Eltern das Pfarrbüro der Gemeindebüro am Wohnort und melden sich selber oder ihre Kinder zur Taufe an.

Zur Taufanmeldung im Gemeindebüro bitte eine Geburtsurkunde mitbringen.
Die Taufpaten müssen katholisch und gefirmt sein und nicht ausgetreten. Dazu wird eine aktuelle Taufbescheinigung benötigt. Sie ist in der Regel im kath. Pfarramt erhältlich, in dem man getauft wurde.  Nichtkatholische Christen und Christinnen können bei der Tauffeier als Taufzeugen mitwirken.

Erwachsene werden nach einer längeren Zeit der Taufvorbereitung  getauft. Hier sind in unserer Pfarrei Pastor P. Christoph Hammer SAC und Gemeindereferentin Julia Weldemann ansprechbar.

Nehmen Sie gerne Kontakt mit unseren Büros auf.

Katholiken mit nichtdeutscher Muttersprache können sich auch an ihre muttersprachliche Katholische Mission wenden, von denen es in Hamburg zahlreiche gibt.

Zum Nachdenken:

„Denn er hat seinen Engeln befohlen, dich zu behüten auf all deinen Wegen.“ (Psalm 91, 11)

Gottlob, dass du da bist

Da bist du
sei uns willkommen
es steht dir nicht auf der Stirn geschrieben
was in dieser Welt
über dich
verhängt ist
und ich weiß nicht
wie es dir gehn wird
aber gottlob
dass du da bist.
(Matthias Claudius, hier zitiert nach Themenheft Gemeinde, Aachen, 2/2015, S. 6)